| Turniere 2003 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 |
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2 Medaillen für Doris Pusch bei der Staatsmeisterschaften FITA Feld in Zwettl.
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Reingild Linhart, Doris Pusch und Andrea Markgraf auf dem Siegerpodest. |
4 Medaillen für die Orther Bogen-Schützen bei der Niederösterreichischen Landesmeisterschaft FITA Feld in Reichenau an der Rax.
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Reingild Linhart und Doris Pusch freuen sich über Gold und Silber. |
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Pusch, Grube, Ernst, die drei besten Niederösterreicher in der Klasse Olympic Recurve. |
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Überraschung, Überraschung! Rupert Wagner vom BSV Orth nimmt das erste Mal überhaupt an einem Turnier teil und holt sich gleich die Goldene. Er trägt´s mit Fassung: "Die zwei Tage Waldspaziergang waren eigentlich recht erfrischend. Das könnten wir doch öfters machen!" |
700 Teilnehmer aus 12 Nationen bei der EBHC European Bowhunter Championship 2004 auf der Planneralm.
Sensationeller Erfolg für die Schützen des BSVO: Gold und Bronze in der Klasse Blankbogen, siebter Rang in der Klasse Olympic Recurve und gute Platzierungen für die Jagd-Recurve Schützen.
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Zwei mal Silber für den BSVO bei den Staatsmeisterschaften in Wallern
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Gratulation den Emmerberger Bogenschützen zu ihrem zweiten 3D-Turnier - Zwei Tage, die wir nicht so schnell vergessen werden - Truthahn frisst Pfeil - Ein Krokodil in Emmerberg - Feuerzauber und schottische Dudelsack-Klänge - Pfeilschneller Schinken
Auch in diesem Jahr kann man den Emmerberger Bogenschützen nur gratulieren!!!
Trotz der am Samstag etwas widrigen Umstände (Wetter) war das Turnier nicht nur von der Organisation und den zwei Parcouren sehens- und schiessenswert. Auch die Herzlichkeit mit der wir in Dörfles aufgenommen wurden, kann seinesgleichen suchen.
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Nach dem Aufstellen des Zeltes ging es hurtig zur Anmeldung, von wo aus wir uns mit allen notwendigen Informationen ausgerüstet und verstärkt durch eine "Mortantscher Kellerratte" (Alois Wagner) auf den Weg zum Einschussplatz machten. Hier standen sowohl Zielscheiben als auch 3-D Tiere zur Verfügung.
Nach dem Einschießen mussten wir uns entscheiden: Ist Parcours A der von uns für den ersten Tag gewählte Bogenpfad – oder Parcours B? Eine falsche Entscheidung hätte uns unerbittlich auf die steilen Flanken des Bergparcours geschickt. Zum Glück sind wir richtig abgebogen!
Am ersten Tag stand der Dschungelparcours am Plan. Sofort konnte man den Ideenreichtum der Parcoursbauer erkennen. Listig wurde das Spiel von Licht und Schatten genutzt, um das Unterbewusstsein der Schützen zu täuschen "...wieso is der drüber gongan?".
Bemerkenswert war auch, dass es die Veranstalter geschafft haben, einen echten Regenwald herbei zu zaubern, wo die traditionellen Schützen die Auswirkung von Nässe auf Naturfedern beobachten konnten (...meine Federn san a Strich!). Den Gleichgewichtsinn testeten wir auf einem Floss, von dem man in der Mitte eines Teiches aus auf zwei am entfernten Ufer lauernde Krokodile zu schießen hatte.
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Für das leibliche Wohl der Schützen und Schützinnen am Parcours sorgten die Emmerberger reichlich, Speis und Trank war köstlich und wohlfeil.
Danach konnte man sein Geschick sowohl im Wald, als auch im freien Gelände unter Beweis stellen. In freier "Steppe" begegnete man hier zum Beispiel einer Löwin, der man aus einer Deckung aus Stroh heraus den Garaus machen musste (de hod mein Pfeil gfressen). Über die Brücke der Entscheidung ging es - nass aber glücklich - dem Ende zu.
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Vor dem Wetter geschützt, konnte man sich nun nach Abgabe der Scorezettel wieder den kulinarischen Freuden hingeben; das Emmerberger Bier ist wirklich lecker! Am späteren Nachmittag beschloss der Regen glücklicherweise die Berieselung einzustellen und schon wurde am "Campingplatz" ein Lagerfeuer entfacht: "Setz´s eich zuwe und essts wos!".
Der beliebte "Schinkenschuss" hat auch in diesem Jahr nicht gefehlt. Nach einer Qualifikations-Runde versuchten die Schinken-Jäger Ihr Glück beim Schuss auf eine durch das Schussfeld rasende Schinken-Atrappe "...der is oba oag schnö!").
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Ein junger Mann hat es allen "Großen" gezeigt, und durfte den 6 kg schweren Schinken mit nach Hause nehmen.
Auch das Abendprogramm konnte sich sehen lassen. Echter Blues rann einem über den Rücken (oage Stimm der Typ) und lies einen schnell die Nichtigkeiten des Alltags vergessen.
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Wer zu vorgerückter Stunde noch bei Sinnen war, wurde nun mit einer Feuershow belohnt und konnte sich am Klang eines echt schottischen Dudelsacks erfreuen. Nach der ersten Vorführung folgte eine zweite in dunkler Nacht vor dem Lagerfeuer im Freien, wo man sich bei der Feuershow und dem Klang des Dudelsackes mitten in den schottischen Highlands wähnte. Völlig nüchtern nach dem einen Bier, das wir an diesem Tag getrunken hatten, wurden uns Schnapsflaschen von den gastfreundlichen Emmerbergern gereicht, die wir dankend annahmen. Schließlich gingen wir im Vollbesitz unserer geistigen Fähigkeiten zu Bette: Gleich um 4 Uhr, als mir ziemlich kalt wurde, habe ich gemerkt, dass es in einem Schlafsack wesentlich wärmer als auf einem Schlafsack ist.
Prachtvoll sonniges Bogenwetter weckte uns am Morgen. Nach einem reichlichen Frühstück machten wir uns daran, den "Bergparcours" zu erkunden. Ein Naturerlebnis der besonders schönen Art!
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Für die Mühe des Aufstieges
- "...de hams sogoa gschofft, das beim Obageh no bergauf geht!" - wurden wir mit trickreich gestellten Zielen, wunderschöner Landschaft und, an der höchsten Stelle, mit einem herrlichen Ausblick belohnt. An insgesamt drei Labestationen !!!!!! sorgten die hilfsbereiten Emmerberger wieder für das leibliche Wohl der erschöpften Bogenschützen.
Nur einmal hat einer unserer Schützen, wer tut nichts zur Sache, frustriert den Bogen anstatt des Pfeils geworfen (wer is do unbeherrscht). Nach kleineren Neckereien an einem zweiten nicht ganz mit seiner Schussleistung Zufriedenen (pass auf i hob da glaub i no ned gsogt das mei Bruada a Choleriker is), ging es hurtig weiter. Ein leider durch den in der Woche vor dem Turnier gefallenen Dauerregen außer Funktion gesetztes, bewegliches Ziel konnte nun eben feststehend geschossen werden. Nach einer Stärkung an der 3. Labestation machten wir uns an das Ende des sehenswerten Parcours. Erschöpft, aber wie am ersten Tag glücklich, schleppten wir uns zur Abgabe der Scorezettel. Nach einer wirklich raschen Auszählung erfolgte die Vergabe der Lospreise. Als Hauptpreis gab es einen schönen Langbogen zu gewinnen.
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Die Siegerehrung schenkte uns einen zweiten Platz bei den Jagdrecurveschützen (Oh Bernhard Du Vizekönig unserer Bogenklasse ich neige mein Haupt vor Dir). Auch über einen 9. und 10. Platz dürfen wir uns freuen.
Alles in allem mein bisher schönstes Turnier. Wenn das Wetter passt, sind wir überzeugt, dass im nächsten Jahr doppelt so viele Leute kommen. Wir sind auf alle Fälle wieder mit dabei!
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Alle Teilnehmer werden dieses Turnier so schnell sicher nicht vergessen. Auf das Turnier im nächsten Jahr freuen wir uns bereits und hoffen, dass auch der Wettergott uns gewogen sein wird.
Gratulation und besten Dank für dieses Turnier senden wir den Emmerberger Bogenschützen.
Gert Mühlbacher
Über 200 Bogenschützen in Hartberg - Sensationell: Jagd- und Langbogenschützen schiessen auf FITA-Scheiben - Elegant schraffierte Mittelwicklungen sind out - Take Five - Jungbrunnen Bogenschiessen?
Es gibt eine Handvoll guter Gründe, an der Staatsmeisterschaft im Bogenschiessen in Hartberg teilzunehmen:
1 mal Silber Jagdrecurve Senioren
1 mal Silber Blankbogen Damen
1 mal Silber Compound Mannschaft Herren
1 mal Bronze Compound Herren
1 mal Silber Recurve Senioren
Der BSC Hartberg lädt zur Staatsmeisterschaft in Bogenschiessen, und alle kommen!
Es ist 7:30 Uhr. Noch liegen die Sporthallen friedlich und verlassen im Licht der Deckenlampen.
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Doch plötzlich ist es vorbei mit der beschaulichen Ruhe; 220 Sportler samt Anhang, Betreuern und Schlachtenbummlern strömen herein. Bögen werden zusammengebaut, Sehnen aufgespannt, die Köcher mit Pfeilen befüllt.
Auch die Schiedsrichter sind nicht müssig: Genau und korrekt inspizieren sie die Ausrüstung der Sportler, damit für alle Teilnehmer gleiche Chancen bestehen.
Die erste Rüge geht an die Blankbogen-Schützen: Die eleganten zwei-färbigen Mittelwicklungen, auf die wir alle so stolz sind, weil sie so gut zum Herrenanzug mit Salz-und-Pfeffer Muster passen, sind heuer nicht mehr zulässig. Man könnte an den regelmässig aufeinanderfolgenden Farbwechseln wie an einem Maßstab die passende Entfernung genau abzählen und hätte dadurch einen unfairen Vorteil gegenüber anderen Schützen, die ihre Griffposition an der Sehne nicht so genau bestimmen können.
| Gott sei Dank hat jeder einen schwarzen Filzstift mit und wir dürfen die Mittelwicklungen einfärbig anmalen. Horst Tröstl ist als Erster fertig und präsentiert stolz sein Kunstwerk. Wolfgang Schneider führt geschickt den Pinsel; Robert Ehrenreich, drahtiger Gentleman aus Hainburg, wartet, bis er an die Reihe kommt. |
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Günther ist als Compound-Schütze von den raffinierten High-Tech Tricks der Blank-Bogen Schützen sehr beeindruckt. Im Geiste entwirft er gleich eine Nonius-Teilung für die Nähte am Tab; So könnt man die Genauigkeit der Griffposition an der Sehne auf Zehntel Millimeter steigern. Bei dem Versuch anhand der Farbwechsel eine Distanz von drei Finger breit an der Mittelwicklung abzuzählen, schlittert er aber in eine nervöse Krise und muß psychologisch betreut werden. |
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Unsere Jagd-Recurve Schützen sind das erste Mal auf einer Staatsmeisterschaft und daher ausgesprochen entspannt. Willi sortiert seine Pfeile, Bernhard sieht sich interessiert das bunte Treibe im Saal an. |
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| Brezovsky kommt bei der Gerätekontrolle nicht durch: Seine Pfeile sind um einen Hauch zu dick! Gott sei Dank borgt ihm ein Compound-Schütze (nicht im Bild) ein paar Reserve-Pfeile, damit er überhaupt starten kann. |
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Doch Halt! Ein paar Gestalten rutschen noch am Boden herum und kleben die vom Veranstalter (sehr lobens- und nachahmenswert!) ausgegebenen Namens-Etiketten auf die Scoreblätter. |
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| Endlich sind die Scheiben frei, der Wettkampf beginnt! |
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Gemessenen Schrittes folgt eine Passe auf die andere; Doris versucht nicht an die Schmerzen im Handgelenk zu denken und Gerhard schiesst in unveränderlicher Gleichförmigkeit 229, 229, 229, bis er im letzten Durchgang die Monotonie mit einem Out unterbricht, sonst wären es gar 4 mal 229 Ringe geworden.
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Un-Aufgeregtheit ist auch die vorherrschende Stimmung bei den Recurve-Schützen. |
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Otto Kment führt einen kleinen Step-Tanz vor.
Otto Zeuke ist entspannt wie immer. Voriges Jahr wurde er ja vom Veranstalter hier ganz überraschend in die Alters-Klasse gereiht. Den Senioren-Schock hat er inzwischen überwunden: "Einmal derwischt´s jeden, den einen früher, den andern später!"
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Willi Caletka, Bernhard Mühlbacher und Christian Schwarz, die Jagdrecurve-Schützen, sind das erste Mal bei einer Staatsmeisterschaft in der Halle dabei. |
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Doch dann weicht die Nervosität, das Jagdfieber erwacht! |
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Günther Maritsch, Compound-Schütze, schreibt einen Krimi.
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Damit es recht spannend beginnt, hat er sich am Donnerstag einen neuen Bogen besorgt und im Geschäft auch gleich ein paar Probeschüsse gemacht. Das muß als Vorbereitung genügen; bei den Trainings-Passen vor dem Bewerb kann man ja noch eventuell erforderliche Einstellungs-Arbeiten durchführen. |
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Doris Pusch: Silber Blankbogen Damen.
Maritsch Günther: Silber Compound Mannschaft NÖ1 Herren, zusammen mit Helmut Traxler, Christian Linnhart und Bronze Compound Herren.
Otto Zeuke: Silber Recurve Herren Senioren.
5 Medaillen für die Orther Bogenschützen bei der NÖ Landesmeisterschaft in Wiener Neustadt.
Lesen Sie den Bericht in der NÖN, Woche6-2004:
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