Turniere und Meisterschaften mit dem Bogensport-Verein BSVO Orth an der Donau

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Niederösterreichische Landesmeisterschaft 2003

Gutes Ergebnis für die Schützen des BSV Orth bei der NÖ Landesmeisterschaft.
Karl Pusch vom BSV Orth ist NÖ Vize-Landesmeister 2003.

Sportlich hoch her ging es am Wochenende 25./26. Januar 2003 in der Turnhalle des Bundesrealgymnasium Wr. Neustadt. Ausgetragen wurde die Niederösterreichische und die Burgenländische Landesmeisterschaft im Bogenschiessen, und auch der BSV Orth/Donau war wieder voll mit dabei.


Karl Pusch, Vize-Staatsmeister, ex Nationalkader-Schütze und Weltmeisterschafts-Teilnehmer 1997 wurde NÖ Vize-Landesmeister in der Klasse Recurve.

Karl Pusch ist NÖ Vize-Landesmeister 2003 in der Klasse Olympic Recurve

"Ich habe nicht gedacht, dass es so gut laufen würde; - Im letzten Jahr habe ich doch weniger trainiert und meine Energie hauptsächlich in die Ausbildung unserer Nachwuchs-Schützen investiert. Das Ergebnis hier in Wiener Neustadt gibt mir in jeder Hinsicht mächtig Auftrieb!", so Karl Pusch nach der Siegerehrung.



Dr. Heinz Wittmann hat ebenfalls seine Klasse aufblitzen lassen - Platz 7 in der Klasse Recurve:

"445 Ringe im Wettkampf-Stress, das ist wirklich sehr erfreulich! Die konzentrierte Trainingsarbeit hat sich gelohnt. Ich bin schon gespannt, wie es bei den Bewerben um die Staatsmeisterschaft in Hartberg im Februar gehen wird!"

Heinz Wittmann konzentriert und gelassen



Unser jüngster Meisterschafts-Teilnehmer (nicht an Jahren, sondern an Bogensport-Erfahrung) aus dem BSV Orth ist Gerhard Schmoczer:

Alles ins Gold

"Die NÖ Landesmeisterschaft war ein Fest; vorzüglich organisiert, prima Sportsgeist und tolle Atmosphäre hier in Wiener Neustadt. 213/230 Ringe zeigen, dass man unter der Anleitung von Doris und Karl Pusch im Bogensport was erreichen kann. Hartberg, wir kommen!"




Fotos von der NÖ Landesmeisterschaft 2003
Alle Ergebnisse von der NÖ Landesmeisterschaft 2003



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Staatsmeisterschaft 2003 in Hartberg



Es gibt eine Handvoll guter Gründe, an der Staatsmeisterschaft im Bogenschiessen in Hartberg teilzunehmen.

Spannung vor dem Start

Man will endlich einmal wissen, wie es auf einer Staats-Meisterschaft so her geht.
Acht-und-Zwanzig Ziel-Scheiben in einer Reihe bedecken eine Längswand der Sporthalle zur Gänze und demonstrieren eindrucksvoll, dass der BSC Hartberg eine gewisse Größe hat. Schliesslich trifft sich hier die crème de la crème des Österreichischen Bogensports.


Die Hartberger Gastronomie: Türkentommerl, Schwammerlgulasch, Topfennockerl....
Auch das Büffet in der Halle ist vom Feinsten. Die steirischen Köchinnen nehmen ihre Verantwortung für das Wohlergehen der Gäste sichtlich ernst.


Man will wieder einmal sehen, wie die wirklichen Könner so schiessen.

Aber die Sensation sind doch die Mädel und Buben aus Tirol. Genauer gesagt aus Schwaz-Vomp. Und es sind nicht zwei oder drei, nein, eine ganze Kinderschar füllt die Hartberger Halle mit quirligem Leben, steht an der Schiesslinie, hüpft aufgeregt durch die Gänge. Ihr Betreuer hat alle Hände voll zu tun: "Schau mal, mein Visier ist runtergefallen; kannst du das wieder festmachen? Ich komm´ gleich dran!"

Schwaz-Vomp leistet vorbildliche Jugendarbeit

Und dann stehen sie an der Schiesslinie und lassen es krachen, wie die Großen. Nachher helfen sie dir beim Ausfüllen der Score-Blätter, weil rechnen können sie auch.

Hat da jemand gesagt, dass der Bogensport etwas für alte Herren ist?

Nach den Qualifikationsrunden steht das individuelle Ergebnis fest, die Nervosität der Schützen und Schützinnen legt sich und macht einer prickelnden Aufregung Platz: Die Mannschaften haben sich formiert und jetzt gehts um die Wurst in den Mannschaftsbewerben. Hier kann man nochmal gewinnen, wenn man auf die richtige Mannschaft setzt und sie mit aufmunternden Schlachtgesängen zum Sieg führt.

Aringer Harald, Rudolf Grube und Karl Pusch bilden die Mannschaft Niederösterreich 2, Klasse Recurve; schliesslich fehlen 2 Punkte zum Einzug in das Semi-Finale.

Mannschaft NOE-2 am Start

Jetzt fiebern wir mit unseren Freunden aus Oberösterreich mit: Hermann Haberl, Helmut Vater und Karl Dirnberger stehen gegen Steiermark 1 mit Heribert Dornhofer, Günther Fratzl und Traugott Engelschön im Gold Finale. Und die Oberösterreicher stehen es auch wirklich durch und erkämpfen sich den Staatsmeister-Titel mit 241 zu 239 Ringen.

Dornhofer holt sich dann zum Ausgleich den Staatsmeister Recurve in einem sehenswerten Duell mit dem Tiroler Franz Wechselberger, untermalt von mitreissenden "Franzi-Franzi" Kampfgesängen der Tiroler Schlachtenbummler.


Otto Zeuke hat sich inzwischen damit abgefunden, daß er in der Ergebnisliste nicht unter Recurve Herren sondern in der Rubrik Alters-Klasse geführt wird: "Ich hab ja gewußt, daß es einmal soweit ist, aber wenn´s einen dann trifft, schaut man doch blöd!", meint er mit philosophischem Augenzwinkern.

Um seine neue Erfindung zum Ausruhen, einen zusammen-klappbaren Steh-Sitz, wie er eigentlich Hausfrauen zur Erleichterung der Bügelarbeit zugedacht ist, wird er heftigst beneidet. "Mindestens sieben Stück hätt´ ich schon verkaufen können, wenn ich welche mithätte, wer hätte das gedacht!"

Uns hält aber nichts mehr auf den Sitzen, denn die Entscheidung Barebow Herren steht bevor. Unterschiedlicher könnten die Kombattanten kaum mehr sein: Der präzise arbeitende Otti Gombocz gewinnt Bronze gegen den quirlig-aktiven Christian Linhart. Kerschbaumer August, jung und athletisch holt sich Gold in einem spannenden Zweikampf mit dem schlachterprobten Josef Weninger.

Stueckler gegen Linhart im Finale

Bei den Damen in der Klasse Blackbogen hält Reingild Linhart das Heft fest in der Hand. Schließlich ist sie Weltmeisterin. Ihre Kontrahentin in Hartberg ist Christine Stückler. Sie hält den Bogen fest in der Hand. Unwillkürlich muß man an einen Schraubstock denken - oder an einen Amboß - auf dem der Schmied mit kräftigen, wohlgesetzten Hammerschlägen rotglühendes Eisen formt. Christine ist mächtig in Form; fast scheint es, als könnte sie den Vorteil über Reingild erlangen. Die Weltmeisterin schafft´s dann doch, Siegerin zu bleiben.



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1. Pfingstturnier der Emmerberger Bogenschützen 2003



Gratulation für die Emmerberger Bogenschützen!
Ihr 1. Pfingst-Turnier am 7.-8. Juni 2003 ist ein Riesenerfolg. Die Teilnehmer waren begeistert, wir freuen uns schon auf die nächsten Pfingsten.

"Des is leiwand do !"

So hörte man es oft beim Turnier der Emmerberger Bogenschützen in den Wäldern bei Dörfles in Niederösterreich.

Und das hatte auch seine Begründung.
Schon die Einladung lies den Hang zum Perfektionismus erkennen. Vom Anfahrtsplan angefangen ist man einfach über alles informiert worden. Und das setzte sich an diesem Wochenende fort. An einen ausreichend großen Parkplatz wurde ebenso gedacht, wie an einen schönen Zeltplatz mit Lagerfeuerromantik.

Riesiger Campingplatz mit Scheiterhaufen beim Emmerberger Pfingst-Turnier

Auch der Einschießplatz war großzügig bemessen. Keiner musste eine Nummer ziehen um an die Reihe zu kommen.

Einschiessen beim Emmerberger Pfingst-Turnier

Fürs schöne Wetter konnten die Verantwortlichen zwar nichts, aber wer sich bemüht wird offenbar belohnt. Der kurze Regenguss am Samstag war mehr angenehm als ärgerlich.

Nachdem man also die Anmeldung erledigt hatte ging es am - extra für uns eingelassenen - Badeteich vorbei zum Parcours. Der war schon vom Gelände her sehr abwechslungsreich.

Warum kitzelt mich das bloss so? Ansitzen im Lotussitz

Begonnen hat der Wettkampf bei einem Feld, von dem man dann dem gut beschilderten Pfad folgend, durch brusthohes Getreide und Gras in eher sumpfiges Gelände kam. ( Der Weg durch das Feld war natürlich genehmigt ). Nun folgten Schüsse über einen Teich und am Bach entlang, bevor der Anstieg auf den Berg erfolgte. Bei Temperaturen um die 30°C kam man schon in der Ebene ins Schwitzen, aber nun gings erst richtig los.

Amazone im Wald
Borkenkäfer-Jagd
Etwas müde? ...wenn ich mit der Frisur nach Hause komme...

Dafür kam bald die erste der insgesamt drei Labstationen. Die waren gut platziert und vor allem gern gesehen.

Der Parcours war von den Entfernungen im mittleren Bereich gesteckt, obwohl einige Ziele weiter aussahen als sie wirklich waren. Aber das ist ja auch die Kunst des Parcourssetzers.
Ein Wort zu den Zielen: Diese waren in gutem Zustand. Nicht neu, aber wirklich in Ordnung. Die meisten sogar mit bemalten Augen, Zähnen und Zungen. So konnte es schon vorkommen, dass ein Schütze von der grellen Sonne geblendet den Bären im schattigen Dickicht zwar nicht so gut gesehen hat, dafür die leuchtenden Augen umso besser. ( Und wieder wundern wir uns, warum der Pfeil - instinktiv geschossen - sein Ziel nicht im Kill, sondern am Kopf gefunden hat ;-) )



Wir kommem wieder!

Wer nach diesem Tag noch nicht genug hatte ( Eine Runde dauerte ca. fünf Stunden) konnte seine Treffsicherheit noch beim Schinkenschuss unter Beweis stellen. Hier galt es, drei Pfeile auf der Laufscheibe ( kleines Wildschwein ) zu platzieren. Und das war wirklich eine Laufscheibe. "Wau – de Sau is schnö" hörte man von vielen. Dennoch kamen einige ins Finale. Da wurde nun auf den Schinken ( ca. 7kg) geschossen. Werner Senkyr bewies ein sicheres Auge und wird noch eine Weile an seinem Preis zu knabbern haben.

Der Abend wurde im großen Stadel gemeinsam verbracht, wo die "Bones" einen einmaligen traditionellen Mississippi-Delta Blues anstimmten.
Sehr angenehm: Die Preise von der Turnierteilnahme über die Getränke bei den Labstationen bis zum Abendessen und Frühstück waren absolut akzeptabel. Darüber freuen wir uns.

Der Sonntag begann zeitig, denn man musste auch an die - vielleicht weite - Heimreise denken. Deshalb gabs an diesem Tag eine Hunterwertung ( 1 Pfeil ). Schon mehrten sich die Outs. Wenigstens war es nicht mehr so schwül, aber immer noch sehr warm.

Superschnell war die Auswertung erledigt. Und kaum war man mit dem Einpacken der Utensilien fertig , wurde schon zur Siegerehrung gerufen. Die Preise waren handgemacht und sehr schön. So bringt man Individualität ins Spiel. Und die wir stellen uns solche Raritäten lieber ins Regal, als Blechhäferl.


Die Orther Bogenschützen sind begeistert

Vielen Dank an die Emmerberger Bogenschützen rund um Heinz Hoffmann. Ihnen ist ein tolles Turnier gelungen, dass sich auch mehr als die fast 100 Teilnehmer verdient hätte. Wenn im nächsten Jahr zur selben Zeit nicht wieder 3 andere Turniere stattfinden und gleichzeitig auch noch Vatertag ist, kommen bestimmt mehr Leute! Ich bin auf jeden Fall dabei.



CHS



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Österreichische Staatsmeisterschaft Henndorf/Wallersee 2003

Jede Menge Spass hatten die Teilnehmer der Staatsmeisterschaft in Henndorf am Wallersee am ersten August-Wochenende: Kaiserwetter, ausgezeichnete Organisation und spannende Wettkämpfe. Die Orther Schützen zeigen, dass sie um die vorderen Ränge mitschiessen können.



Eins vorweg, die Flachgauer müssen das mit dem Wetter irgendwie gepachtet haben: Es war ein traumhaftes Wochenende, wie man es sich im Sommer nur wünschen kann. Und für die Bogenschützen ein wahres Schützenfest; Windstille, zu Mittags eine leichte Brise die man aber leicht berechnen konnte, somit waren auch sehr gute Ergebnisse möglich. Soll einer sagen Österreich hätte keine guten Schützen, in Henndorf zeigte man sich von der besten Seite, aber davon später.

Ein Sommer-Morgen auf der Wiese

Erst der Veranstalter:
Perfekte Organisation. Punkt. (und ich weiß wovon ich schreibe, wir haben selbst gute Turniere ausgerichtet; es ist zwar schon eine Weile her, aber wir machen's mal wieder!) Eine rasche Auswertung, die sich freundlich bemühte auch einige Änderungswünsche (Bogenklasse) sofort in die Tat umzusetzen. Und jede Menge Helfer - mit ihren auffallenden, orangen Shirts - waren nicht zu übersehen.
Dann die Kantine: kräftiges Frühstück, und ein superbes Mittagessen, das Küchenteam war gut vorbereitet und so kam man rasch zu seinem Essen. Auch in den kurzen Pausen konnte man war in Ruhe Kaffee trinken. Erfrischungs-Getränke gab es ausreichend und das Gratis-Mineralwasser war eine wirklich gute Idee. Herzlichen Dank den Sponsoren!
Ja, das Mittagessen gut und reichlich, wenn ich bedenke dass ein voller Magen müde macht und die Sonne unerbittlich schien. Da schielte man gerne hinunter zum Wallersee und wäre gerne ins kühle Nass gesprungen. Aber wir sind ja bei einer Staatsmeisterschaft und Schwimmen gehn wir am Abend sowieso.



Die Staatsmeisterschaft im Bogenschiessen.
Die Qualifikation.

Zu Schiessen sind 2 Durchgänge auf 70 Meter zu je 36 Pfeilen, jeweils 6 Pfeile in 4 Minuten, soviel zum Ablauf.

Nur Fliegen ist schöner

Das schöne Wetter macht das Schiessen zum Spaßfaktor die landenden Ballone sorgten für die Abwechslung. Eine herrliche Kulisse, die Schützenreihe im Vordergrund, dahinter die Scheiben, dahinter ein Ballon und noch weiter die Berge.

Und da soll man nicht ins Schwärmen kommen. Unser Zeuke Otto machte die Qualifikation zum Siegeszug. Im ersten Durchgang wir er Dritter, im 2. Durchgang dann Zweiter und Silbermedaillen-Gewinner.



Otto ist sprachlos

Die Zufriedenheit kann man seinem Grinsen entnehmen (Anm. d. Red.), meiner einer konnte sich über einen guten 10 Platz freuen und Kment Otto über den 21. Platz. Gerhard erschoss sich den 5. Platz in der Blankwertung.

Gerhard (Originalton): "Unglaublich, ich treffe auf 70 Meter die Scheibe!"
Doris: "Ja Gerhard, aber nur wenn du auf die Fahne über der Scheibe zielst und nicht in die Mitte! Sonst stecken deine Pfeile im Gras unter der Scheibe!"

Der Mannschaftsbewerb Die Qualifizierung für den Mannschaftsbewerb erfolgt aus der Reihung im Einzelbewerb. Bester Niederösterreicher ist Klanert Franz vom Club Artemis, dann ich, Karl Pusch, und zu guter Letzt Otto Zeuke, der sich noch vor Rudi Grube in die Gruppe der drei besten Niederösterreicher platziert. 3 Durchgänge werden für die Qualifizierung geschossen, 9 Pfeile in 3 Minuten da bleibt nicht viel Zeit zum Überlegen. Otto meint, er sei der langsamere Schütze, also schiesst er zuerst. Das ist sein erster Mannschaftsbewerb, aber er schiesst gut, dann komme ich dran. Otto Kment ist unser Coach, er sagt mir die Zeit die bis jetzt vergangen ist. 1,05 Minuten, jetzt heist es schnell und gut schiessen mit 9, 8, 8 bin ich erst mal zufrieden, verbleibende Zeit für Franz 53 Sekunden. Er schaft´s, wir sind gut unterwegs. Nach 2 weiteren Runden sind wir im Achtelfinale, jipiee!!!!!
Unser erster Gegner ist die Mannschaft Oberösterreich 2, wir feuern uns an mit dem Enschluss "Das packen wir" und wir schaffen es tatsächlich. Knapp aber doch: Wir sind im Halbfinale.
Unsere nächsten Gegner, ...ups.. Oberösterreich 1! Das hat ihnen sicher gar nicht gefallen, daß wir Oberösterreich 2 besiegt haben ....die schreien nach Rache! Naja, so schlimm ist es wieder auch nicht, aber dieses Match wird sehr knapp! Nach den ersten 2 Runden: Wir sind vorne! 2 Ringe! Jetzt volle KONZENTRATION.
Gleichstand!
Nun geht´s ins Stechen. Jeder Schütze schiesst abwechselnd 1 Pfeil. Wer hat die besseren Nerven?
Die Oberösterreicher setzen sich durch und sind im Finale um Gold und Silber. Wir sind im kleinen Finale mit den Steirern, nach den ersten 2 Runden sind wir vorne!
Aber dann..., die Steirer legen eine super Serie hin und gewinnen klar die Bronzene Medaille. Die Schlacht ist entschieden:
Tirol gewinnt die Goldene, Oberösterreich Silber, Steiermark Bronze und wir die Anerkennung eine gute Leistung geboten zu haben, Grins!

Der Einzelbewerb

Die besten 32 Schützen treten gegeneinander an, und die besten 16 steigen dann auf. Hier wird immer paarweise geschossen, jeder hat also einen direkten Gegner, allerdings betrifft das nur die Treffer auf der Scheibe! Um keinen falschen Verdacht aufkommen zu lassen: Hier wird keiner erschossen!

3 x 6 Pfeile auf 70 Meter. Karl Pusch, Otto Zeuke und Otto Kment setzen sich in der ersten Runde durch, alle drei sind wir im 16er Finale!

Mein nächster Gegner ist Franz Klanert, hmm...
Otto Zeuke hat jetzt den Vater Helmut zum Gegner und Kment Otto schiesst gegen den Tiroler Mayerhofer Friedl.

Was passiert: Der Neuling Otto Kment setzt sich durch und der Alte Otto Zeuke und ich schauen ihm im 1/8 Finale zu!
Das ist ein Ding, wir könnens kaum fassen! Ottos neuer Gegner, Büchsner Tobias, vor 2 Jahren schon Staatsmeister, befördert unseren Star Otto aus dem Finale.
Jetzt sehen wir alle dem Treiben zu.


40 jahre Bogensport in Österreich

Büchsner Tobias aus Salzburg wird wieder verdient Staatsmeister, Franz Wechselberger aus Tirol macht Silber und Bronze holt sich Kobath Bruno aus der Steiermark.



PUK



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Goldspitzenturnier in Schlagl



Mehr als 120 Teilnehmer beim Goldspitzen-Turnier in Schlagl am 13. September 2003 - Dinosaurier am Jagdbogen-Parcour gesichtet - Ein quantenmechanischer Pfeilfrosch - Der Rosarote Panther ist wieder da.


Da staunten unsere Orther Bogenschützen nicht schlecht, als ihnen beim traditionellen Schlagler Goldspitzen-Tunier ein riesiger Drache entgegentrat. Das fürchterliche Untier hatte eben ein Reh geschlagen und stellte sich nun wutschnaubend den zweibeinigen Störefrieden entgegen. Mutig spannten die Bogen-Jäger ihre Bogen und jagten dem Drachen die Pfeile in den geschuppten Leib.

Furchterregender Drache treibt in den Wäldern um Schlagl sein Unwesen

Gerhard, als traditioneller FITA-Schütze im Wald traditionell unvorsichtig, geriet in die Fänge des waidwunden Tieres und wurde ordentlich durchgeschüttelt. 92 kg waren für den bereits geschwächten Drachen aber doch zuviel. Er brach zusammen und verschied. Gerhard war ziemlich beeindruckt und schoss dann nur mehr vom weitest entfernten Compound-Pflock.

Der Kampf mit dem Drachen



Wanderer, kommst Du in Schlagl zur Labestation, so mache Dich auf eine Überraschung gefasst!
Dieser Grundsatz hat sich in vielen Jahren bewährt, und er gilt auch heute.
Was hüpft denn dort in einem fort? Es ist ein Pfeilgiftfrosch.
Wie macht er das, der Frosch? Wird der denn gar nicht müde?
Wir durften eine Blick hinter die Kulissen werfen:
Poldi Westermayer hat hier eine raffiniertes quantenmechanisches System aufgebaut.

Fröschlein hupf!

Ein elektromotorischer Energiewandler verwandelt die in einem Akkumulator gespeicherte elektrische Energie in kinetische Bewegungs-Energie, die durch einen sinnreichen Mechanismus den Frosch, die Anziehungskraft der Erde überwindend, in die Höhe emporhebt. Damit vergrößert sich die potentielle Energie des Frosches entsprechend des aufgewandten Quantums an Hub-Arbeit. In erhobener Position befindet sich der Frosch in energetisch angeregtem, unstabilem Zustand und ist für den Schützen sichtbar. Nach dem Schlagler Ausschliessungs-Prinzip ist es unmöglich, dass ein Schütze lange zielt und trotzdem trifft. (Je grösser das Zuggewicht des Bogens, umso eher kommt auch der wennihättiwari-Effekt zum Tragen). In dem Moment, (oder früher, oder später) in dem der Schütze den Pfeil freigibt wird der Frosch, unter Ausnutzung seines Vorrates an potenzieller Energie, beschleunigt aus dem Gesichtsfeld des Schützen verschwinden.
Anmerkung: Der Pfeil mit den grünen Federn ist von Bernhard. Er hat die kleine Physikaufgabe am besten gelöst.

Mir ist schon ganz schwindlig von dem Auf und Ab!

Im weiteren Verlauf des Turniers hatten unsere wackeren Bogenschützen noch eine Begegnung mit einem ganz kleinen Drachen. Sowas wäre doch ein originelles Haustier! Leider kennt man sich heutzutage mit Drachen und ihrer artgerechten Haltung kaum mehr aus. Vielleicht kann einer unserer geschätzten Leser aushelfen. Auch mit der wissenschaftlichen Bestimmung der Drachen-Arten hapert es etwas. Hinweise bitte einfach ins Gästebuch schreiben. Vielen Dank!

Ist der süss!

Entzückend auch der Rosarote Panther! Er gibt Pfötchen und ist ganz kuschelig.


Goldspitzen-Turnier ist nicht alle Tage: Ich komm wieder, keine Frage!


Alle Ergebnisse des Goldspitzenturnier lesen Sie hier.

Die Rangordnung der Orther Schützen:
Traditional Recurve Allgemeine Klasse Herren
7 Fichtinger Hannes 458
9 Schwarz Christian 444
11 Mühlbacher Berhard 436
26 Mühlbacher Gert 308

Langbogen Allgemeine Klasse Herren
13 Caletka Willi 372

Jagdcompound Allgemeine Klasse
17 Schmoczer Gerhard 388



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Uhu-Bergl 3D Turnier des BSV Dakota am Braunsberg 2003


BSV Dakota lädt zum Uhu-Bergl Turnier am Braunsberg, und alle kommen!

Es ist windig und kalt, am Morgen des 19. Oktober 2003. Nach der Hitze des vergangenen Sommers und der lang anhaltenden Wärme des Herbstes zittern wir, der winterlichen Kälte entwöhnt, in unseren zu dünnen Jacken. Das Einschiessen lassen wir heute ausfallen! Wir schnappen die Score-Zettel und eine Orientierungs-Karte des Parcours (hübsch gemacht und sogar in Farbe!), dann treibt uns der eisige Wind auf den Parcour und in die Deckung der Bäume.
Dem kühlen Wetter zum Trotz ist das Starter-Feld dicht gefüllt: 45 Sportler haben Ihre Teilnahme angekündigt, 98 sind gekommen! Das sind fast doppelt so viele Teilnehmer, wie erwartet.

Das Grüne ist das Netz, das Schwarze ist der Bär!

Unser Freunde vom BSV Dakota haben sich auch alle Mühe gegeben, einen abwechslungreichen und außerdem Pfeil-schonenden Parcour aufzustellen. Die Ziele sind so postiert, daß ein Fehlschuß nicht automatisch eine zerstörten oder verlorenen Pfeil zur Folge hat. Hinter dem großen Schwarzbären - stilgerecht von einer Felsnase aus zu schiessen - hängt sogar ein richtiges Pfeil-Fangnetz.


Bei knapp 100 Teilnehmern geht es heute etwas langsamer voran. An den Abschußpflöcken stehen manchmal mehrere Gruppen und warten, daß sie an die Reihe kommen. Da fliegen die Scherzworte hin und her, Erfahrungen und Meinungen werden ausgetauscht: Bogenschiessen ist auch ein geselliger Sport.


Ich möchte zwei! Ich will auch so groß und stark werden.

Zur Halbzeit stärken wir uns mit Spezialitäten vom Grill und süßen Hainburger Leckereien zum Nachtisch.
Inzwischen ist es wärmer geworden, mit neuem Elan gehen wir den zweiten Teil der Runde.


Erst klickt der Klicker, dann fällt die Jacke! Was der Papi kann, kann ich auch!

Wir können uns sogar von einigen hinderlichen Kleidungsstücken befreien. Der (kleine) David hier ist zwar praktischer adjustiert, aber niemand kann so elegant wie Karl den Pelzumhang im Moment des Schusses von den Schultern gleiten lassen.

Überraschend viele Kinder gehen heute mit:


Da schaut ihr, was? Getroffen!

Schon die Kleinsten sind mit Eifer und Freude dabei, wirklich ganz entzückend.




Batch A ist abgearbeitet, aha, Return-Code 0x7C, jetzt noch die I/O Resourcen allozieren und dann - OPERATOR OFFLINE - ????

Nach und nach tröpfeln die Gruppen im Ziel ein. Der Rechenzentrumsleiter stürzt sich gleich auf die Score-Zettel und füttert die Rechenmaschine mit den Daten. Während die Elektronen durch die Chips rasen und die Ergebnis-Listen ausknobeln, können sich die abgekämpften Bogen-Jäger erfrischen.



Jetzt schmeckt Kaffee und Kuchen!

Echte Waldläufer sind traditonell sehr genügsam: Den harten Burschen reicht auch bei etwas kühlerer Witterung ein Pullover oder ein warmes Hemd.

Drei Hemden übereinander waren heute doch zuwenig... ...und ich sag´euch,die gefütterten Hosenträger halten echt warm!

Reich beschenkt und geehrt reiten wir dann nach hause...


Das Bild ist nicht unscharf, nur verwackelt Querformat? Na Gut, dann muß ich eben auf die Knie.
Sonnenuntergang mit Uhu-Bergl und Mannschafts-Zelt

...in einen prachtvollen Sonnenuntergang.



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